Mitten im tiefen Orbit griff Kommandant Reid Wiseman zu seinem Smartphone, um einen Moment für die Ewigkeit festzuhalten. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Raumfahrt, dass die NASA den Einsatz modernster Konsumententechnik wie das iPhone 17 Pro Max während einer bemannten Mondmission offiziell genehmigt hat.
High-Tech im Fenster: So entstand die Aufnahme
Während das Raumschiff Orion den Mond passierte, nutzte die Crew der Artemis II jede freie Sekunde, um die karge Schönheit der Oberfläche durch die Bullaugen zu dokumentieren. Um störende Reflexionen im Bild zu vermeiden, griffen die Astronauten zu einem simplen, aber effektiven Trick.
- Die gesamte Kabinenbeleuchtung wurde vorübergehend komplett ausgeschaltet.
- Die Astronauten nutzten den 8-fachen optischen Zoom, um Details heranzuholen.
- Das Ergebnis: Eine kristallklare Aufnahme des Tschebyschow-Kraters.
- Das Kontrollzentrum in Houston bestätigte die Identität der geografischen Formation kurz nach der Übertragung.
💡Astrophysiker & Optik-Experte: Um Reflexionen bei Aufnahmen durch mehrschichtiges Raumschiff-Glas zu minimieren, muss die Linse direkt auf der Scheibe aufliegen. Die Bildstabilisierung des iPhone 17 Pro Max kompensiert dabei die enormen Vibrationen des Antriebs perfekt.
Das Kamera-Arsenal der Artemis II-Mission
Obwohl das Smartphone für Aufsehen sorgte, verlässt sich die NASA natürlich nicht nur auf ein Handy. Die Crew schleppt ein beeindruckendes Arsenal an Optik mit sich herum, um jedes Detail der Mondrückseite zu erfassen. Um ehrlich zu sein, ist die Mischung aus Retro-Technik und High-End-Sensoren fast schon kurios.
1. iPhone 17 Pro Max für schnelle Schnappschüsse und Social Media.
2. Nikon Z9 für professionelle, hochauflösende Standbilder.
3. Nikon D5 als bewährtes Arbeitstier für technische Dokumentationen.
4. GoPro HERO 4 Black für Weitwinkel-Aufnahmen der Kabinen-Action.
Rückkehr zur Erde hat begonnen
Nach dem erfolgreichen Vorbeiflug hat das Raumschiff Orion bereits die Triebwerke gezündet, um den Rückweg anzutreten. Die Astronauten sind derzeit damit beschäftigt, die gewaltigen Datenmengen der 8K-Aufnahmen zur Erde zu funken. Es ist ein technischer Kraftakt. Die Bandbreite im All ist kostbar. Aber diese Bilder sind es wert. Einfach unglaublich.




